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Mayhem Daemon  CD  Standard
21,99 € *
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Erscheint als limitierte Mediabook-Edition (Slipcase) inklusive 2 Bonustracks. Die berüchtigste Black-Metal-Band aller Zeiten ist zurück! Kaum zwei Mayhem-Alben haben jemals gleich geklungen und es scheint, als würde das eerst einmal so bleiben. „Daemon“, das nunmehr 6. Studioalbum der Norweger, steht wieder alleine für sich. Es ist nicht das nächste Kapitel, sondern vielmehr der nächste Foliant in Mayhems Respekt einflößendem Oevre. Es wurde mit dem gleichen Line-up, das auch „Esoteric Warfare“ (2014) eingespielt und in den letzten Jahren den Band-Klassiker “De Mysteriis Dom Sathanas ” live in Gänze dargeboten hat, komponiert und aufgenommen - Necrobutcher (Bass), Hellhammer (Drums), Attila Csihar (Vocals), Teloch (Gguitars) und Ghul (Guitars). „Deamon“ ist mitnichten eine Rückbesinnung auf alte Glanztaten wie “Freezing Moon” “Pagan Fears” oder “Buried by Time and Dust”, denn das hat ja schon das Live-Album “De Mysteriis Dom Sathanas Alive” (2016) geleistet. Vielmehr ist „Daemon“ eine weitere Chance zur Veränderung, um neue Höllenschlunde zu erkunden.

Anbieter: EMP
Stand: 25.02.2020
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Mayhem Daemon  LP  Standard
20,99 € *
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Erscheint in der limitierten schwarzen Vinyl-Erstauflage im Gatefold. Die berüchtigste Black-Metal-Band aller Zeiten ist zurück! Kaum zwei Mayhem-Alben haben jemals gleich geklungen und es scheint, als würde das eerst einmal so bleiben. „Daemon“, das nunmehr 6. Studioalbum der Norweger, steht wieder alleine für sich. Es ist nicht das nächste Kapitel, sondern vielmehr der nächste Foliant in Mayhems Respekt einflößendem Oevre. Es wurde mit dem gleichen Line-up, das auch „Esoteric Warfare“ (2014) eingespielt und in den letzten Jahren den Band-Klassiker “De Mysteriis Dom Sathanas ” live in Gänze dargeboten hat, komponiert und aufgenommen - Necrobutcher (Bass), Hellhammer (Drums), Attila Csihar (Vocals), Teloch (Gguitars) und Ghul (Guitars). „Deamon“ ist mitnichten eine Rückbesinnung auf alte Glanztaten wie “Freezing Moon” “Pagan Fears” oder “Buried by Time and Dust”, denn das hat ja schon das Live-Album “De Mysteriis Dom Sathanas Alive” (2016) geleistet. Vielmehr ist „Daemon“ eine weitere Chance zur Veränderung, um neue Höllenschlunde zu erkunden.

Anbieter: EMP
Stand: 25.02.2020
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Mayhem Daemon  LP  Standard
23,99 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Erscheint in Form einer auf 1.000 Exemplare limitierten Picture-Disc-Edition im Gatefold und inklusive Booklet. Die berüchtigste Black-Metal-Band aller Zeiten ist zurück! Kaum zwei Mayhem-Alben haben jemals gleich geklungen und es scheint, als würde das eerst einmal so bleiben. „Daemon“, das nunmehr 6. Studioalbum der Norweger, steht wieder alleine für sich. Es ist nicht das nächste Kapitel, sondern vielmehr der nächste Foliant in Mayhems Respekt einflößendem Oevre. Es wurde mit dem gleichen Line-up, das auch „Esoteric Warfare“ (2014) eingespielt und in den letzten Jahren den Band-Klassiker “De Mysteriis Dom Sathanas ” live in Gänze dargeboten hat, komponiert und aufgenommen - Necrobutcher (Bass), Hellhammer (Drums), Attila Csihar (Vocals), Teloch (Gguitars) und Ghul (Guitars). „Deamon“ ist mitnichten eine Rückbesinnung auf alte Glanztaten wie “Freezing Moon” “Pagan Fears” oder “Buried by Time and Dust”, denn das hat ja schon das Live-Album “De Mysteriis Dom Sathanas Alive” (2016) geleistet. Vielmehr ist „Daemon“ eine weitere Chance zur Veränderung, um neue Höllenschlunde zu erkunden.

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Stand: 25.02.2020
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Walter Trout - Survivor Blues - European Tour 2020
35,50 € *
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Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten. Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war.Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. ?Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht?, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, ?ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.?Gesagt, getan ? zur Freude und zum Erstaunen seiner Fans in aller Welt geht es seither in rascher Folge Schlag auf Schlag: Auf das bewegende Comeback-Album ?Battle Scars? (2015) folgten ein hervorragender Konzertmitschnitt namens ?Alive in Amsterdam? (2016) und wenig später der von Trout mit einem Allstar-Lineup eingespielte und bald nach Erscheinen mit vier ?Blues Rock Album Of The Year? ausgezeichnete Longplayer ?We?re All in This Together? (2017). Während ?We?re All in This Together? noch nachwirkte, machte Trout sich bereits darüber Gedanken, wie es anschließend weitergehen solllte. Inzwischen ist klar: Er arbeitete am Konzept eines sehr speziellen Blues-Coveralbums. Trout erklärt: ?Dabei hatte ich nicht so etwas wie eine Zusammenstellung viel strapazierter Greatest Hits im Kopf. Nein, ich wollte etliche fast in Vergessenheit geratene alte Bluessongs neu aufnehmen, die bisher selten oder noch nie gecovert worden sind. So nahmen die Dinge ihren Lauf.? Was aus diesen Überlegungen entstanden ist, zeigt sich jetzt auf Walter Trouts neuem Output ?Survivor Blues?. Das Album erscheint am 25. Januar 2019 auf CD, digital, sowie als Doppel-LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.?Ich habe großen Respekt vor Musikern wie Neil Young oder Bob Dylan, die sich weit aus dem Fenster lehnen und dabei immer wieder mit Überraschungen aufwarten?, sagt Walter Trout. ?Bei ihnen weiß man nie so genau, womit sie als nächstes um die Ecke kommen.? Trout selbst hält es gerne ebenso. Ein Dutzend Stücke fanden letztlich den Weg auf ?Survivor Blues?, darunter Titel von Jimmy Dawkins (?Me, My Guitar And The Blues?), Sunnyland Slim (?Be Careful How You Vote?), Otis Rush (?It Takes Time?), Luther Johnson (?Woman Don?t Lie?), J.B. Lenoir (?God?s Word?), Hound Dog Taylor (?Sadie?) und Mississippi Fred McDowell (?Goin? Down To The River?). Darüber hinaus zieht Trout wieder einmal vor seinem Freund und Mentor John Mayall den Hut, mit einer Neuinterpretation des Mayall-Stückes ?Nature?s Disappearing? von dessen 1970 erschienem Album ?USA Union?.Aufgenommen wurde ?Survivor Blues? mit Produzent Eric Corne in Los Angeles, im Studio des früheren The-Doors-Gitarristen Robby Krieger, der beim Stück ?Goin´ Down To The River? einen Gastauftritt hat. Die hier zu hörende Band setzt sich neben Walter Trout selbst aus Bassist Johnny Griparic, Skip Edwards an den Keyboards und Drummer Michael Leasure zusammen. Erklärtes Ziel aller Beteiligten war es, besagte Blues-Traditionals nicht etwa Note für Note nachzuspielen, sondern diese gänzlich neu arrangiert auf ein zeitgemäßes Level im unverkennbaren Trout-Stil zu heben. Die Idee für den Albumtitel stammt vom Walter Trouts Frau und Managerin Marie ? doppeldeutig spielt er sowohl auf das auf dem Album vertretene Songmaterial als auch auf Trouts persönliches Schicksal an, das sich mit viel Glück zum Guten gewendet hat. Walter Trout selbst bringt das Ganze mit einem Augenzwinkern so auf den Punkt: ?Meine Karriere läuft wie geschmiert, meinen Kindern geht es prima, Marie und ich lieben uns wie am ersten Tag, und mit meiner Gesundheit ist alles in Butter. Alles in allem sieht es ganz so aus, als hätte ich gerade die beste Zeit meines Lebens.?

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 25.02.2020
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Walter Trout & Band (USA) - Survivor Blues - Eu...
41,00 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten. Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war. Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. ?Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht?, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, ?ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.? Gesagt, getan ? zur Freude und zum Erstaunen seiner Fans in aller Welt geht es seither in rascher Folge Schlag auf Schlag: Auf das bewegende Comeback-Album ?Battle Scars? (2015) folgten ein hervorragender Konzertmitschnitt namens ?Alive in Amsterdam? (2016) und wenig später der von Trout mit einem Allstar-Lineup eingespielte und bald nach Erscheinen mit vier ?Blues Rock Album Of The Year? ausgezeichnete Longplayer ?We?re All in This Together? (2017). Während ?We?re All in This Together? noch nachwirkte, machte Trout sich bereits darüber Gedanken, wie es anschließend weitergehen solllte. Inzwischen ist klar: Er arbeitete am Konzept eines sehr speziellen Blues-Coveralbums. Trout erklärt: ?Dabei hatte ich nicht so etwas wie eine Zusammenstellung viel strapazierter Greatest Hits im Kopf. Nein, ich wollte etliche fast in Vergessenheit geratene alte Bluessongs neu aufnehmen, die bisher selten oder noch nie gecovert worden sind. So nahmen die Dinge ihren Lauf.? Was aus diesen Überlegungen entstanden ist, zeigt sich jetzt auf Walter Trouts neuem Output ?Survivor Blues?. Das Album erschien am 25. Januar 2019 auf CD, digital, sowie als Doppel-LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group. ?Ich habe großen Respekt vor Musikern wie Neil Young oder Bob Dylan, die sich weit aus dem Fenster lehnen und dabei immer wieder mit Überraschungen aufwarten?, sagt Walter Trout. ?Bei ihnen weiß man nie so genau, womit sie als nächstes um die Ecke kommen.? Trout selbst hält es gerne ebenso. Ein Dutzend Stücke fanden letztlich den Weg auf ?Survivor Blues?, darunter Titel von Jimmy Dawkins (?Me, My Guitar And The Blues?), Sunnyland Slim (?Be Careful How You Vote?), Otis Rush (?It Takes Time?), Luther Johnson (?Woman Don?t Lie?), J.B. Lenoir (?God?s Word?), Hound Dog Taylor (?Sadie?) und Mississippi Fred McDowell (?Goin? Down To The River?). Darüber hinaus zieht Trout wieder einmal vor seinem Freund und Mentor John Mayall den Hut, mit einer Neuinterpretation des Mayall-Stückes ?Nature?s Disappearing? von dessen 1970 erschienem Album ?USA Union?. Aufgenommen wurde ?Survivor Blues? mit Produzent Eric Corne in Los Angeles, im Studio des früheren The-Doors-Gitarristen Robby Krieger, der beim Stück ?Goin´ Down To The River? einen Gastauftritt hat. Die hier zu hörende Band setzt sich neben Walter Trout selbst aus Bassist Johnny Griparic, Skip Edwards an den Keyboards und Drummer Michael Leasure zusammen. Erklärtes Ziel aller Beteiligten war es, besagte Blues-Traditionals nicht etwa Note für Note nachzuspielen, sondern diese gänzlich neu arrangiert auf ein zeitgemäßes Level im unverkennbaren Trout-Stil zu heben. Die Idee für den Albumtitel stammt vom Walter Trouts Frau und Managerin Marie ? doppeldeutig spielt er sowohl auf das auf dem Album vertretene Songmaterial als auch auf Trouts persönliches Schicksal an, das sich mit viel Glück zum Guten gewendet hat. Walter Trout selbst bringt das Ganze mit einem Augenzwinkern so auf den Punkt: ?Meine Karriere läuft wie geschmiert, meinen Kindern geht es prima, Marie und ich lieben uns wie am ersten Tag, und mit meiner Gesundheit ist alles in Butter. Alles in allem sieht es ganz so aus, als hätte ich gerade die beste Zeit meines Lebens.

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Stand: 25.02.2020
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Walter Trout - Survivor Blues ? European Tour 2020
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Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten. Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war.Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. ?Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht?, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, ?ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.?Gesagt, getan ? zur Freude und zum Erstaunen seiner Fans in aller Welt geht es seither in rascher Folge Schlag auf Schlag: Auf das bewegende Comeback-Album ?Battle Scars? (2015) folgten ein hervorragender Konzertmitschnitt namens ?Alive in Amsterdam? (2016) und wenig später der von Trout mit einem Allstar-Lineup eingespielte und bald nach Erscheinen mit vier ?Blues Rock Album Of The Year? ausgezeichnete Longplayer ?We?re All in This Together? (2017). Während ?We?re All in This Together? noch nachwirkte, machte Trout sich bereits darüber Gedanken, wie es anschließend weitergehen solllte. Inzwischen ist klar: Er arbeitete am Konzept eines sehr speziellen Blues-Coveralbums. Trout erklärt: ?Dabei hatte ich nicht so etwas wie eine Zusammenstellung viel strapazierter Greatest Hits im Kopf. Nein, ich wollte etliche fast in Vergessenheit geratene alte Bluessongs neu aufnehmen, die bisher selten oder noch nie gecovert worden sind. So nahmen die Dinge ihren Lauf.? Was aus diesen Überlegungen entstanden ist, zeigt sich jetzt auf Walter Trouts neuem Output ?Survivor Blues?. Das Album erschien am 25. Januar 2019 auf CD, digital, sowie als Doppel-LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.?Ich habe großen Respekt vor Musikern wie Neil Young oder Bob Dylan, die sich weit aus dem Fenster lehnen und dabei immer wieder mit Überraschungen aufwarten?, sagt Walter Trout. ?Bei ihnen weiß man nie so genau, womit sie als nächstes um die Ecke kommen.? Trout selbst hält es gerne ebenso. Ein Dutzend Stücke fanden letztlich den Weg auf ?Survivor Blues?, darunter Titel von Jimmy Dawkins (?Me, My Guitar And The Blues?), Sunnyland Slim (?Be Careful How You Vote?), Otis Rush (?It Takes Time?), Luther Johnson (?Woman Don?t Lie?), J.B. Lenoir (?God?s Word?), Hound Dog Taylor (?Sadie?) und Mississippi Fred McDowell (?Goin? Down To The River?). Darüber hinaus zieht Trout wieder einmal vor seinem Freund und Mentor John Mayall den Hut, mit einer Neuinterpretation des Mayall-Stückes ?Nature?s Disappearing? von dessen 1970 erschienem Album ?USA Union?.Aufgenommen wurde ?Survivor Blues? mit Produzent Eric Corne in Los Angeles, im Studio des früheren The-Doors-Gitarristen Robby Krieger, der beim Stück ?Goin´ Down To The River? einen Gastauftritt hat. Die hier zu hörende Band setzt sich neben Walter Trout selbst aus Bassist Johnny Griparic, Skip Edwards an den Keyboards und Drummer Michael Leasure zusammen. Erklärtes Ziel aller Beteiligten war es, besagte Blues-Traditionals nicht etwa Note für Note nachzuspielen, sondern diese gänzlich neu arrangiert auf ein zeitgemäßes Level im unverkennbaren Trout-Stil zu heben. Die Idee für den Albumtitel stammt vom Walter Trouts Frau und Managerin Marie ? doppeldeutig spielt er sowohl auf das auf dem Album vertretene Songmaterial als auch auf Trouts persönliches Schicksal an, das sich mit viel Glück zum Guten gewendet hat. Walter Trout selbst bringt das Ganze mit einem Augenzwinkern so auf den Punkt: ?Meine Karriere läuft wie geschmiert, meinen Kindern geht es prima, Marie und ich lieben uns wie am ersten Tag, und mit meiner Gesundheit ist alles in Butter. Alles in allem sieht es ganz so aus, als hätte ich gerade die beste Zeit meines Lebens.?

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WALTER TROUT (USA) - Survivor Blues ? European ...
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Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten. Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war.Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. ?Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht?, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, ?ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.?Gesagt, getan ? zur Freude und zum Erstaunen seiner Fans in aller Welt geht es seither in rascher Folge Schlag auf Schlag: Auf das bewegende Comeback-Album ?Battle Scars? (2015) folgten ein hervorragender Konzertmitschnitt namens ?Alive in Amsterdam? (2016) und wenig später der von Trout mit einem Allstar-Lineup eingespielte und bald nach Erscheinen mit vier ?Blues Rock Album Of The Year? ausgezeichnete Longplayer ?We?re All in This Together? (2017). Während ?We?re All in This Together? noch nachwirkte, machte Trout sich bereits darüber Gedanken, wie es anschließend weitergehen solllte. Inzwischen ist klar: Er arbeitete am Konzept eines sehr speziellen Blues-Coveralbums. Trout erklärt: ?Dabei hatte ich nicht so etwas wie eine Zusammenstellung viel strapazierter Greatest Hits im Kopf. Nein, ich wollte etliche fast in Vergessenheit geratene alte Bluessongs neu aufnehmen, die bisher selten oder noch nie gecovert worden sind. So nahmen die Dinge ihren Lauf.? Was aus diesen Überlegungen entstanden ist, zeigt sich jetzt auf Walter Trouts neuem Output ?Survivor Blues?. Das Album erscheint am 25. Januar 2019 auf CD, digital, sowie als Doppel-LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.?Ich habe großen Respekt vor Musikern wie Neil Young oder Bob Dylan, die sich weit aus dem Fenster lehnen und dabei immer wieder mit Überraschungen aufwarten?, sagt Walter Trout. ?Bei ihnen weiß man nie so genau, womit sie als nächstes um die Ecke kommen.? Trout selbst hält es gerne ebenso. Ein Dutzend Stücke fanden letztlich den Weg auf ?Survivor Blues?, darunter Titel von Jimmy Dawkins (?Me, My Guitar And The Blues?), Sunnyland Slim (?Be Careful How You Vote?), Otis Rush (?It Takes Time?), Luther Johnson (?Woman Don?t Lie?), J.B. Lenoir (?God?s Word?), Hound Dog Taylor (?Sadie?) und Mississippi Fred McDowell (?Goin? Down To The River?). Darüber hinaus zieht Trout wieder einmal vor seinem Freund und Mentor John Mayall den Hut, mit einer Neuinterpretation des Mayall-Stückes ?Nature?s Disappearing? von dessen 1970 erschienem Album ?USA Union?.Aufgenommen wurde ?Survivor Blues? mit Produzent Eric Corne in Los Angeles, im Studio des früheren The-Doors-Gitarristen Robby Krieger, der beim Stück ?Goin´ Down To The River? einen Gastauftritt hat. Die hier zu hörende Band setzt sich neben Walter Trout selbst aus Bassist Johnny Griparic, Skip Edwards an den Keyboards und Drummer Michael Leasure zusammen. Erklärtes Ziel aller Beteiligten war es, besagte Blues-Traditionals nicht etwa Note für Note nachzuspielen, sondern diese gänzlich neu arrangiert auf ein zeitgemäßes Level im unverkennbaren Trout-Stil zu heben. Die Idee für den Albumtitel stammt vom Walter Trouts Frau und Managerin Marie ? doppeldeutig spielt er sowohl auf das auf dem Album vertretene Songmaterial als auch auf Trouts persönliches Schicksal an, das sich mit viel Glück zum Guten gewendet hat. Walter Trout selbst bringt das Ganze mit einem Augenzwinkern so auf den Punkt: ?Meine Karriere läuft wie geschmiert, meinen Kindern geht es prima, Marie und ich lieben uns wie am ersten Tag, und mit meiner Gesundheit ist alles in Butter. Alles in allem sieht es ganz so aus, als hätte ich gerade die beste Zeit meines Lebens.?

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WALTER TROUT (USA) - Survivor Blues ? European ...
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Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten. Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war.Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. ?Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht?, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, ?ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.?Gesagt, getan ? zur Freude und zum Erstaunen seiner Fans in aller Welt geht es seither in rascher Folge Schlag auf Schlag: Auf das bewegende Comeback-Album ?Battle Scars? (2015) folgten ein hervorragender Konzertmitschnitt namens ?Alive in Amsterdam? (2016) und wenig später der von Trout mit einem Allstar-Lineup eingespielte und bald nach Erscheinen mit vier ?Blues Rock Album Of The Year? ausgezeichnete Longplayer ?We?re All in This Together? (2017). Während ?We?re All in This Together? noch nachwirkte, machte Trout sich bereits darüber Gedanken, wie es anschließend weitergehen solllte. Inzwischen ist klar: Er arbeitete am Konzept eines sehr speziellen Blues-Coveralbums. Trout erklärt: ?Dabei hatte ich nicht so etwas wie eine Zusammenstellung viel strapazierter Greatest Hits im Kopf. Nein, ich wollte etliche fast in Vergessenheit geratene alte Bluessongs neu aufnehmen, die bisher selten oder noch nie gecovert worden sind. So nahmen die Dinge ihren Lauf.? Was aus diesen Überlegungen entstanden ist, zeigt sich jetzt auf Walter Trouts neuem Output ?Survivor Blues?. Das Album erscheint am 25. Januar 2019 auf CD, digital, sowie als Doppel-LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.?Ich habe großen Respekt vor Musikern wie Neil Young oder Bob Dylan, die sich weit aus dem Fenster lehnen und dabei immer wieder mit Überraschungen aufwarten?, sagt Walter Trout. ?Bei ihnen weiß man nie so genau, womit sie als nächstes um die Ecke kommen.? Trout selbst hält es gerne ebenso. Ein Dutzend Stücke fanden letztlich den Weg auf ?Survivor Blues?, darunter Titel von Jimmy Dawkins (?Me, My Guitar And The Blues?), Sunnyland Slim (?Be Careful How You Vote?), Otis Rush (?It Takes Time?), Luther Johnson (?Woman Don?t Lie?), J.B. Lenoir (?God?s Word?), Hound Dog Taylor (?Sadie?) und Mississippi Fred McDowell (?Goin? Down To The River?). Darüber hinaus zieht Trout wieder einmal vor seinem Freund und Mentor John Mayall den Hut, mit einer Neuinterpretation des Mayall-Stückes ?Nature?s Disappearing? von dessen 1970 erschienem Album ?USA Union?.Aufgenommen wurde ?Survivor Blues? mit Produzent Eric Corne in Los Angeles, im Studio des früheren The-Doors-Gitarristen Robby Krieger, der beim Stück ?Goin´ Down To The River? einen Gastauftritt hat. Die hier zu hörende Band setzt sich neben Walter Trout selbst aus Bassist Johnny Griparic, Skip Edwards an den Keyboards und Drummer Michael Leasure zusammen. Erklärtes Ziel aller Beteiligten war es, besagte Blues-Traditionals nicht etwa Note für Note nachzuspielen, sondern diese gänzlich neu arrangiert auf ein zeitgemäßes Level im unverkennbaren Trout-Stil zu heben. Die Idee für den Albumtitel stammt vom Walter Trouts Frau und Managerin Marie ? doppeldeutig spielt er sowohl auf das auf dem Album vertretene Songmaterial als auch auf Trouts persönliches Schicksal an, das sich mit viel Glück zum Guten gewendet hat. Walter Trout selbst bringt das Ganze mit einem Augenzwinkern so auf den Punkt: ?Meine Karriere läuft wie geschmiert, meinen Kindern geht es prima, Marie und ich lieben uns wie am ersten Tag, und mit meiner Gesundheit ist alles in Butter. Alles in allem sieht es ganz so aus, als hätte ich gerade die beste Zeit meines Lebens.?

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Es ist mehr als ein "Best Of". Das neue Album von Cae Gauntt ist ein Geschenk an ihre Hörer. Enthalten sind die zehn meistgenannten Lieblingslieder ihrer zahlreichen Fans. Sie stammen aus den Soloalben "C.A.E.", "Oh Cae" und "Alive". Jedes dieser Alben war in den 1980er und 90er Jahren ein Bestseller. Die ausgewählten Songs wurden neu eingespielt. Sie sollen Menschen auch in den nächsten Jahren auf ihrer Lebensreise begleiten. Denn für viele stehen die Lieder von Cae Gauntt für Halt, Trost, Ermutigung oder einfach für Lebensfreude. Außerdem sind drei brandneue Songs enthalten.Cae Gauntt sagt: "Es war teilweise sehr erstaunlich, meine alten Lieder neu aufzunehmen. Aus vielen persönlichen Zuschriften erfuhr ich, welche Geschichten die Lieder im Leben von Menschen geschrieben haben - und was sie bis heute bewirken. Da lebt da draußen ein Song von dir - und du weißt nichts davon. Ich bekam neu Respekt vor den Songs."Einige Titel: Ein für alle Ma / Nichts verloren / Sehnsucht / Hier / Was uns bleibt / Ich steh zu dir / Reaching Out / The Rescue / All That I Am / Ruhiger bei dir

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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