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WALTER TROUT - Survivor Blues - European Tour 2020
35,50 € *
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Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten. Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war.Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. ?Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht?, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, ?ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.?Gesagt, getan ? zur Freude und zum Erstaunen seiner Fans in aller Welt geht es seither in rascher Folge Schlag auf Schlag: Auf das bewegende Comeback-Album ?Battle Scars? (2015) folgten ein hervorragender Konzertmitschnitt namens ?Alive in Amsterdam? (2016) und wenig später der von Trout mit einem Allstar-Lineup eingespielte und bald nach Erscheinen mit vier ?Blues Rock Album Of The Year? ausgezeichnete Longplayer ?We?re All in This Together? (2017). Während ?We?re All in This Together? noch nachwirkte, machte Trout sich bereits darüber Gedanken, wie es anschließend weitergehen solllte. Inzwischen ist klar: Er arbeitete am Konzept eines sehr speziellen Blues-Coveralbums. Trout erklärt: ?Dabei hatte ich nicht so etwas wie eine Zusammenstellung viel strapazierter Greatest Hits im Kopf. Nein, ich wollte etliche fast in Vergessenheit geratene alte Bluessongs neu aufnehmen, die bisher selten oder noch nie gecovert worden sind. So nahmen die Dinge ihren Lauf.? Was aus diesen Überlegungen entstanden ist, zeigt sich jetzt auf Walter Trouts neuem Output ?Survivor Blues?. Das Album erschien am 25. Januar 2019 auf CD, digital, sowie als Doppel-LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.?Ich habe großen Respekt vor Musikern wie Neil Young oder Bob Dylan, die sich weit aus dem Fenster lehnen und dabei immer wieder mit Überraschungen aufwarten?, sagt Walter Trout. ?Bei ihnen weiß man nie so genau, womit sie als nächstes um die Ecke kommen.? Trout selbst hält es gerne ebenso. Ein Dutzend Stücke fanden letztlich den Weg auf ?Survivor Blues?, darunter Titel von Jimmy Dawkins (?Me, My Guitar And The Blues?), Sunnyland Slim (?Be Careful How You Vote?), Otis Rush (?It Takes Time?), Luther Johnson (?Woman Don?t Lie?), J.B. Lenoir (?God?s Word?), Hound Dog Taylor (?Sadie?) und Mississippi Fred McDowell (?Goin? Down To The River?). Darüber hinaus zieht Trout wieder einmal vor seinem Freund und Mentor John Mayall den Hut, mit einer Neuinterpretation des Mayall-Stückes ?Nature?s Disappearing? von dessen 1970 erschienem Album ?USA Union?.Aufgenommen wurde ?Survivor Blues? mit Produzent Eric Corne in Los Angeles, im Studio des früheren The-Doors-Gitarristen Robby Krieger, der beim Stück ?Goin´ Down To The River? einen Gastauftritt hat. Die hier zu hörende Band setzt sich neben Walter Trout selbst aus Bassist Johnny Griparic, Skip Edwards an den Keyboards und Drummer Michael Leasure zusammen. Erklärtes Ziel aller Beteiligten war es, besagte Blues-Traditionals nicht etwa Note für Note nachzuspielen, sondern diese gänzlich neu arrangiert auf ein zeitgemäßes Level im unverkennbaren Trout-Stil zu heben. Die Idee für den Albumtitel stammt vom Walter Trouts Frau und Managerin Marie ? doppeldeutig spielt er sowohl auf das auf dem Album vertretene Songmaterial als auch auf Trouts persönliches Schicksal an, das sich mit viel Glück zum Guten gewendet hat. Walter Trout selbst bringt das Ganze mit einem Augenzwinkern so auf den Punkt: ?Meine Karriere läuft wie geschmiert, meinen Kindern geht es prima, Marie und ich lieben uns wie am ersten Tag, und mit meiner Gesundheit ist alles in Butter. Alles in allem sieht es ganz so aus, als hätte ich gerade die beste Zeit meines Lebens.?

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Stand: 23.02.2020
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WALTER TROUT (USA) - Survivor Blues ? European ...
40,50 € *
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Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten. Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war.Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. ?Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht?, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, ?ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.?Gesagt, getan ? zur Freude und zum Erstaunen seiner Fans in aller Welt geht es seither in rascher Folge Schlag auf Schlag: Auf das bewegende Comeback-Album ?Battle Scars? (2015) folgten ein hervorragender Konzertmitschnitt namens ?Alive in Amsterdam? (2016) und wenig später der von Trout mit einem Allstar-Lineup eingespielte und bald nach Erscheinen mit vier ?Blues Rock Album Of The Year? ausgezeichnete Longplayer ?We?re All in This Together? (2017). Während ?We?re All in This Together? noch nachwirkte, machte Trout sich bereits darüber Gedanken, wie es anschließend weitergehen solllte. Inzwischen ist klar: Er arbeitete am Konzept eines sehr speziellen Blues-Coveralbums. Trout erklärt: ?Dabei hatte ich nicht so etwas wie eine Zusammenstellung viel strapazierter Greatest Hits im Kopf. Nein, ich wollte etliche fast in Vergessenheit geratene alte Bluessongs neu aufnehmen, die bisher selten oder noch nie gecovert worden sind. So nahmen die Dinge ihren Lauf.? Was aus diesen Überlegungen entstanden ist, zeigt sich jetzt auf Walter Trouts neuem Output ?Survivor Blues?. Das Album erscheint am 25. Januar 2019 auf CD, digital, sowie als Doppel-LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.?Ich habe großen Respekt vor Musikern wie Neil Young oder Bob Dylan, die sich weit aus dem Fenster lehnen und dabei immer wieder mit Überraschungen aufwarten?, sagt Walter Trout. ?Bei ihnen weiß man nie so genau, womit sie als nächstes um die Ecke kommen.? Trout selbst hält es gerne ebenso. Ein Dutzend Stücke fanden letztlich den Weg auf ?Survivor Blues?, darunter Titel von Jimmy Dawkins (?Me, My Guitar And The Blues?), Sunnyland Slim (?Be Careful How You Vote?), Otis Rush (?It Takes Time?), Luther Johnson (?Woman Don?t Lie?), J.B. Lenoir (?God?s Word?), Hound Dog Taylor (?Sadie?) und Mississippi Fred McDowell (?Goin? Down To The River?). Darüber hinaus zieht Trout wieder einmal vor seinem Freund und Mentor John Mayall den Hut, mit einer Neuinterpretation des Mayall-Stückes ?Nature?s Disappearing? von dessen 1970 erschienem Album ?USA Union?.Aufgenommen wurde ?Survivor Blues? mit Produzent Eric Corne in Los Angeles, im Studio des früheren The-Doors-Gitarristen Robby Krieger, der beim Stück ?Goin´ Down To The River? einen Gastauftritt hat. Die hier zu hörende Band setzt sich neben Walter Trout selbst aus Bassist Johnny Griparic, Skip Edwards an den Keyboards und Drummer Michael Leasure zusammen. Erklärtes Ziel aller Beteiligten war es, besagte Blues-Traditionals nicht etwa Note für Note nachzuspielen, sondern diese gänzlich neu arrangiert auf ein zeitgemäßes Level im unverkennbaren Trout-Stil zu heben. Die Idee für den Albumtitel stammt vom Walter Trouts Frau und Managerin Marie ? doppeldeutig spielt er sowohl auf das auf dem Album vertretene Songmaterial als auch auf Trouts persönliches Schicksal an, das sich mit viel Glück zum Guten gewendet hat. Walter Trout selbst bringt das Ganze mit einem Augenzwinkern so auf den Punkt: ?Meine Karriere läuft wie geschmiert, meinen Kindern geht es prima, Marie und ich lieben uns wie am ersten Tag, und mit meiner Gesundheit ist alles in Butter. Alles in allem sieht es ganz so aus, als hätte ich gerade die beste Zeit meines Lebens.?

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Walter Trout & Band (USA) - Survivor Blues - Eu...
41,00 € *
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Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten. Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war. Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. ?Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht?, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, ?ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.? Gesagt, getan ? zur Freude und zum Erstaunen seiner Fans in aller Welt geht es seither in rascher Folge Schlag auf Schlag: Auf das bewegende Comeback-Album ?Battle Scars? (2015) folgten ein hervorragender Konzertmitschnitt namens ?Alive in Amsterdam? (2016) und wenig später der von Trout mit einem Allstar-Lineup eingespielte und bald nach Erscheinen mit vier ?Blues Rock Album Of The Year? ausgezeichnete Longplayer ?We?re All in This Together? (2017). Während ?We?re All in This Together? noch nachwirkte, machte Trout sich bereits darüber Gedanken, wie es anschließend weitergehen solllte. Inzwischen ist klar: Er arbeitete am Konzept eines sehr speziellen Blues-Coveralbums. Trout erklärt: ?Dabei hatte ich nicht so etwas wie eine Zusammenstellung viel strapazierter Greatest Hits im Kopf. Nein, ich wollte etliche fast in Vergessenheit geratene alte Bluessongs neu aufnehmen, die bisher selten oder noch nie gecovert worden sind. So nahmen die Dinge ihren Lauf.? Was aus diesen Überlegungen entstanden ist, zeigt sich jetzt auf Walter Trouts neuem Output ?Survivor Blues?. Das Album erschien am 25. Januar 2019 auf CD, digital, sowie als Doppel-LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group. ?Ich habe großen Respekt vor Musikern wie Neil Young oder Bob Dylan, die sich weit aus dem Fenster lehnen und dabei immer wieder mit Überraschungen aufwarten?, sagt Walter Trout. ?Bei ihnen weiß man nie so genau, womit sie als nächstes um die Ecke kommen.? Trout selbst hält es gerne ebenso. Ein Dutzend Stücke fanden letztlich den Weg auf ?Survivor Blues?, darunter Titel von Jimmy Dawkins (?Me, My Guitar And The Blues?), Sunnyland Slim (?Be Careful How You Vote?), Otis Rush (?It Takes Time?), Luther Johnson (?Woman Don?t Lie?), J.B. Lenoir (?God?s Word?), Hound Dog Taylor (?Sadie?) und Mississippi Fred McDowell (?Goin? Down To The River?). Darüber hinaus zieht Trout wieder einmal vor seinem Freund und Mentor John Mayall den Hut, mit einer Neuinterpretation des Mayall-Stückes ?Nature?s Disappearing? von dessen 1970 erschienem Album ?USA Union?. Aufgenommen wurde ?Survivor Blues? mit Produzent Eric Corne in Los Angeles, im Studio des früheren The-Doors-Gitarristen Robby Krieger, der beim Stück ?Goin´ Down To The River? einen Gastauftritt hat. Die hier zu hörende Band setzt sich neben Walter Trout selbst aus Bassist Johnny Griparic, Skip Edwards an den Keyboards und Drummer Michael Leasure zusammen. Erklärtes Ziel aller Beteiligten war es, besagte Blues-Traditionals nicht etwa Note für Note nachzuspielen, sondern diese gänzlich neu arrangiert auf ein zeitgemäßes Level im unverkennbaren Trout-Stil zu heben. Die Idee für den Albumtitel stammt vom Walter Trouts Frau und Managerin Marie ? doppeldeutig spielt er sowohl auf das auf dem Album vertretene Songmaterial als auch auf Trouts persönliches Schicksal an, das sich mit viel Glück zum Guten gewendet hat. Walter Trout selbst bringt das Ganze mit einem Augenzwinkern so auf den Punkt: ?Meine Karriere läuft wie geschmiert, meinen Kindern geht es prima, Marie und ich lieben uns wie am ersten Tag, und mit meiner Gesundheit ist alles in Butter. Alles in allem sieht es ganz so aus, als hätte ich gerade die beste Zeit meines Lebens.

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Stand: 23.02.2020
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WALTER TROUT - Survivor Blues - European Tour 2020
39,20 € *
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Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten. Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war.Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. ?Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht?, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, ?ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.?Gesagt, getan ? zur Freude und zum Erstaunen seiner Fans in aller Welt geht es seither in rascher Folge Schlag auf Schlag: Auf das bewegende Comeback-Album ?Battle Scars? (2015) folgten ein hervorragender Konzertmitschnitt namens ?Alive in Amsterdam? (2016) und wenig später der von Trout mit einem Allstar-Lineup eingespielte und bald nach Erscheinen mit vier ?Blues Rock Album Of The Year? ausgezeichnete Longplayer ?We?re All in This Together? (2017). Während ?We?re All in This Together? noch nachwirkte, machte Trout sich bereits darüber Gedanken, wie es anschließend weitergehen solllte. Inzwischen ist klar: Er arbeitete am Konzept eines sehr speziellen Blues-Coveralbums. Trout erklärt: ?Dabei hatte ich nicht so etwas wie eine Zusammenstellung viel strapazierter Greatest Hits im Kopf. Nein, ich wollte etliche fast in Vergessenheit geratene alte Bluessongs neu aufnehmen, die bisher selten oder noch nie gecovert worden sind. So nahmen die Dinge ihren Lauf.? Was aus diesen Überlegungen entstanden ist, zeigt sich jetzt auf Walter Trouts neuem Output ?Survivor Blues?. Das Album erschien am 25. Januar 2019 auf CD, digital, sowie als Doppel-LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.?Ich habe großen Respekt vor Musikern wie Neil Young oder Bob Dylan, die sich weit aus dem Fenster lehnen und dabei immer wieder mit Überraschungen aufwarten?, sagt Walter Trout. ?Bei ihnen weiß man nie so genau, womit sie als nächstes um die Ecke kommen.? Trout selbst hält es gerne ebenso. Ein Dutzend Stücke fanden letztlich den Weg auf ?Survivor Blues?, darunter Titel von Jimmy Dawkins (?Me, My Guitar And The Blues?), Sunnyland Slim (?Be Careful How You Vote?), Otis Rush (?It Takes Time?), Luther Johnson (?Woman Don?t Lie?), J.B. Lenoir (?God?s Word?), Hound Dog Taylor (?Sadie?) und Mississippi Fred McDowell (?Goin? Down To The River?). Darüber hinaus zieht Trout wieder einmal vor seinem Freund und Mentor John Mayall den Hut, mit einer Neuinterpretation des Mayall-Stückes ?Nature?s Disappearing? von dessen 1970 erschienem Album ?USA Union?.Aufgenommen wurde ?Survivor Blues? mit Produzent Eric Corne in Los Angeles, im Studio des früheren The-Doors-Gitarristen Robby Krieger, der beim Stück ?Goin´ Down To The River? einen Gastauftritt hat. Die hier zu hörende Band setzt sich neben Walter Trout selbst aus Bassist Johnny Griparic, Skip Edwards an den Keyboards und Drummer Michael Leasure zusammen. Erklärtes Ziel aller Beteiligten war es, besagte Blues-Traditionals nicht etwa Note für Note nachzuspielen, sondern diese gänzlich neu arrangiert auf ein zeitgemäßes Level im unverkennbaren Trout-Stil zu heben. Die Idee für den Albumtitel stammt vom Walter Trouts Frau und Managerin Marie ? doppeldeutig spielt er sowohl auf das auf dem Album vertretene Songmaterial als auch auf Trouts persönliches Schicksal an, das sich mit viel Glück zum Guten gewendet hat. Walter Trout selbst bringt das Ganze mit einem Augenzwinkern so auf den Punkt: ?Meine Karriere läuft wie geschmiert, meinen Kindern geht es prima, Marie und ich lieben uns wie am ersten Tag, und mit meiner Gesundheit ist alles in Butter. Alles in allem sieht es ganz so aus, als hätte ich gerade die beste Zeit meines Lebens.?

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Walter Trout - Survivor Blues - European Tour 2020
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Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten. Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war.Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. ?Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht?, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, ?ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.?Gesagt, getan ? zur Freude und zum Erstaunen seiner Fans in aller Welt geht es seither in rascher Folge Schlag auf Schlag: Auf das bewegende Comeback-Album ?Battle Scars? (2015) folgten ein hervorragender Konzertmitschnitt namens ?Alive in Amsterdam? (2016) und wenig später der von Trout mit einem Allstar-Lineup eingespielte und bald nach Erscheinen mit vier ?Blues Rock Album Of The Year? ausgezeichnete Longplayer ?We?re All in This Together? (2017). Während ?We?re All in This Together? noch nachwirkte, machte Trout sich bereits darüber Gedanken, wie es anschließend weitergehen solllte. Inzwischen ist klar: Er arbeitete am Konzept eines sehr speziellen Blues-Coveralbums. Trout erklärt: ?Dabei hatte ich nicht so etwas wie eine Zusammenstellung viel strapazierter Greatest Hits im Kopf. Nein, ich wollte etliche fast in Vergessenheit geratene alte Bluessongs neu aufnehmen, die bisher selten oder noch nie gecovert worden sind. So nahmen die Dinge ihren Lauf.? Was aus diesen Überlegungen entstanden ist, zeigt sich jetzt auf Walter Trouts neuem Output ?Survivor Blues?. Das Album erscheint am 25. Januar 2019 auf CD, digital, sowie als Doppel-LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.?Ich habe großen Respekt vor Musikern wie Neil Young oder Bob Dylan, die sich weit aus dem Fenster lehnen und dabei immer wieder mit Überraschungen aufwarten?, sagt Walter Trout. ?Bei ihnen weiß man nie so genau, womit sie als nächstes um die Ecke kommen.? Trout selbst hält es gerne ebenso. Ein Dutzend Stücke fanden letztlich den Weg auf ?Survivor Blues?, darunter Titel von Jimmy Dawkins (?Me, My Guitar And The Blues?), Sunnyland Slim (?Be Careful How You Vote?), Otis Rush (?It Takes Time?), Luther Johnson (?Woman Don?t Lie?), J.B. Lenoir (?God?s Word?), Hound Dog Taylor (?Sadie?) und Mississippi Fred McDowell (?Goin? Down To The River?). Darüber hinaus zieht Trout wieder einmal vor seinem Freund und Mentor John Mayall den Hut, mit einer Neuinterpretation des Mayall-Stückes ?Nature?s Disappearing? von dessen 1970 erschienem Album ?USA Union?.Aufgenommen wurde ?Survivor Blues? mit Produzent Eric Corne in Los Angeles, im Studio des früheren The-Doors-Gitarristen Robby Krieger, der beim Stück ?Goin´ Down To The River? einen Gastauftritt hat. Die hier zu hörende Band setzt sich neben Walter Trout selbst aus Bassist Johnny Griparic, Skip Edwards an den Keyboards und Drummer Michael Leasure zusammen. Erklärtes Ziel aller Beteiligten war es, besagte Blues-Traditionals nicht etwa Note für Note nachzuspielen, sondern diese gänzlich neu arrangiert auf ein zeitgemäßes Level im unverkennbaren Trout-Stil zu heben. Die Idee für den Albumtitel stammt vom Walter Trouts Frau und Managerin Marie ? doppeldeutig spielt er sowohl auf das auf dem Album vertretene Songmaterial als auch auf Trouts persönliches Schicksal an, das sich mit viel Glück zum Guten gewendet hat. Walter Trout selbst bringt das Ganze mit einem Augenzwinkern so auf den Punkt: ?Meine Karriere läuft wie geschmiert, meinen Kindern geht es prima, Marie und ich lieben uns wie am ersten Tag, und mit meiner Gesundheit ist alles in Butter. Alles in allem sieht es ganz so aus, als hätte ich gerade die beste Zeit meines Lebens.?

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Walter Trout - Survivor Blues ? European Tour 2020
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Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten. Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war.Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. ?Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht?, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, ?ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.?Gesagt, getan ? zur Freude und zum Erstaunen seiner Fans in aller Welt geht es seither in rascher Folge Schlag auf Schlag: Auf das bewegende Comeback-Album ?Battle Scars? (2015) folgten ein hervorragender Konzertmitschnitt namens ?Alive in Amsterdam? (2016) und wenig später der von Trout mit einem Allstar-Lineup eingespielte und bald nach Erscheinen mit vier ?Blues Rock Album Of The Year? ausgezeichnete Longplayer ?We?re All in This Together? (2017). Während ?We?re All in This Together? noch nachwirkte, machte Trout sich bereits darüber Gedanken, wie es anschließend weitergehen solllte. Inzwischen ist klar: Er arbeitete am Konzept eines sehr speziellen Blues-Coveralbums. Trout erklärt: ?Dabei hatte ich nicht so etwas wie eine Zusammenstellung viel strapazierter Greatest Hits im Kopf. Nein, ich wollte etliche fast in Vergessenheit geratene alte Bluessongs neu aufnehmen, die bisher selten oder noch nie gecovert worden sind. So nahmen die Dinge ihren Lauf.? Was aus diesen Überlegungen entstanden ist, zeigt sich jetzt auf Walter Trouts neuem Output ?Survivor Blues?. Das Album erschien am 25. Januar 2019 auf CD, digital, sowie als Doppel-LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.?Ich habe großen Respekt vor Musikern wie Neil Young oder Bob Dylan, die sich weit aus dem Fenster lehnen und dabei immer wieder mit Überraschungen aufwarten?, sagt Walter Trout. ?Bei ihnen weiß man nie so genau, womit sie als nächstes um die Ecke kommen.? Trout selbst hält es gerne ebenso. Ein Dutzend Stücke fanden letztlich den Weg auf ?Survivor Blues?, darunter Titel von Jimmy Dawkins (?Me, My Guitar And The Blues?), Sunnyland Slim (?Be Careful How You Vote?), Otis Rush (?It Takes Time?), Luther Johnson (?Woman Don?t Lie?), J.B. Lenoir (?God?s Word?), Hound Dog Taylor (?Sadie?) und Mississippi Fred McDowell (?Goin? Down To The River?). Darüber hinaus zieht Trout wieder einmal vor seinem Freund und Mentor John Mayall den Hut, mit einer Neuinterpretation des Mayall-Stückes ?Nature?s Disappearing? von dessen 1970 erschienem Album ?USA Union?.Aufgenommen wurde ?Survivor Blues? mit Produzent Eric Corne in Los Angeles, im Studio des früheren The-Doors-Gitarristen Robby Krieger, der beim Stück ?Goin´ Down To The River? einen Gastauftritt hat. Die hier zu hörende Band setzt sich neben Walter Trout selbst aus Bassist Johnny Griparic, Skip Edwards an den Keyboards und Drummer Michael Leasure zusammen. Erklärtes Ziel aller Beteiligten war es, besagte Blues-Traditionals nicht etwa Note für Note nachzuspielen, sondern diese gänzlich neu arrangiert auf ein zeitgemäßes Level im unverkennbaren Trout-Stil zu heben. Die Idee für den Albumtitel stammt vom Walter Trouts Frau und Managerin Marie ? doppeldeutig spielt er sowohl auf das auf dem Album vertretene Songmaterial als auch auf Trouts persönliches Schicksal an, das sich mit viel Glück zum Guten gewendet hat. Walter Trout selbst bringt das Ganze mit einem Augenzwinkern so auf den Punkt: ?Meine Karriere läuft wie geschmiert, meinen Kindern geht es prima, Marie und ich lieben uns wie am ersten Tag, und mit meiner Gesundheit ist alles in Butter. Alles in allem sieht es ganz so aus, als hätte ich gerade die beste Zeit meines Lebens.?

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Danke, bitte, könnten Sie, dürfte ich - ECOS Spanisch lernen Audio befasst sich mit in diesem Monat mit guten und schlechten Manieren: Wie verhält man sich beim Zusammenleben in der WG, was zeichnet ein von gegenseitigem Respekt geprägtes Miteinander aus, und was sollte man nicht tun. Ansonsten geht es in Spaniens Hauptstadt Madrid, wo Sie ausgefallene Läden und ganz typische Geschäfte entdecken. Außerdem lernen Sie zwei antike Stätten in Peru kennen: die alte Inkastadt Choquequirao sowie Chan Chan, Festung und größte Lehmstadt ganz Amerikas, einst Zentrum der ChimúKultur. Spanisch lernen mit "ECOS Audio"! Inhalt: Audio-Downloads inkl. 28-seitigem Booklet mit allen gesprochenen Texten zum Nachlesen und zweisprachigem Glossar (PDF-Format), Sprache: Spanisch, Erscheinungsweise: Monatlich. Hören und Verstehen ist der beste Weg zum perfekten Spanisch. Das spanische Sprachtraining bietet Ihnen in ca. 60 Minuten interessante Beiträge, Interviews und Hintergrundberichte aus der gesamten spanischsprachigen Welt. Die Texte werden von Muttersprachlern vorgetragen. Ob verschiedene Dialekte oder Ausdrucksweisen - mit ECOS Audio lernen Sie ganz leicht die verschiedenen Facetten der spanischen Sprache kennen. Neben O-Ton-Interviews und Kultur-Tipps enthält jeder Audio-Download eine umfangreiche journalistische Reportage und einen sprachlichen Schwerpunkt zu spanischer Grammatik und spanischem Wortschatz. Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF-Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugefügt wird. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: div.. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/spot/000410/bk_spot_000410_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 23.02.2020
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Der Ruf von Mutter Erde
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Die kostbare Weisheit der letzten Andenpriester.Abgeschieden von der westlichen Zivilisation hat in den Anden Perus ein jahrtausendealtes Wissen über die Zusammenhänge von Mensch und Kosmos überlebt. Die Paqos, Nachfahren der Inka, leben seit jeher im Einklang mit der Natur und behandeln sie mit Respekt, der uns modernen Menschen leider abhandengekommen ist. Doch gerade jetzt ist es wichtiger denn je, uns wieder mit Mutter Erde zu verbinden. Madita Böer wurde von den Paqos als Botschafterin ihres Wissens auserkoren und offenbart das verborgene Wissen der Andenpriester. Anhand von Meditationen, Zeremonien und praktischen Übungen zeigt sie, wie wir die Prinzipien der schamanischen Andentradition für unser eigenes Leben nutzen können, um unsere wahre Natur zu entfalten und Heilung zu finden. Mit Audio-Meditationen zum Download.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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