Angebote zu "Jörg" (23 Treffer)

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Frey, B: Respekt, Ehre, Verdienst? Die Upmanns ...
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Erscheinungsdatum: 17.06.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Respekt, Ehre, Verdienst? Die Upmanns - Geschichte eines globalen Familienunternehmens, Titelzusatz: Unterrichtsbausteine für den Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe I, Autor: Frey, Barbara, Redaktion: Schwabe, Nicole // Norden, Jörg van, Verlag: kipu, Sprache: Deutsch, Schlagworte: empfohlenes Alter: ab 14 Jahre, Rubrik: Schulbücher // Unterrichtsmat., Lehrer, Seiten: 52, Empfohlenes Alter: ab 12 Jahre, Informationen: Paperback, Gewicht: 187 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.12.2019
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Erscheinungsdatum: 17.06.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Respekt, Ehre, Verdienst? Die Upmanns - Geschichte eines globalen Familienunternehmens, Titelzusatz: Unterrichtsbausteine für den Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe I, Autor: Frey, Barbara, Redaktion: Schwabe, Nicole // Norden, Jörg van, Verlag: kipu, Sprache: Deutsch, Schlagworte: empfohlenes Alter: ab 14 Jahre, Rubrik: Schulbücher // Unterrichtsmat., Lehrer, Seiten: 52, Empfohlenes Alter: ab 12 Jahre, Informationen: Paperback, Gewicht: 187 gr, Verkäufer: averdo

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Wenn Der Wald Spricht
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"Mit eurem Verstand konntet ihr lange nur Dinge ÜBER uns lernen. Doch jetzt wird es Zeit, euer Herz zu öffnen und VON uns zu lernen..." Ein atmosphärisches Hörbuch, das auf einfache Weise und mit vielen bildhaften Naturmetaphern spirituelles Wissen aus der Sicht eines Baumes vermittelt. Der renommierte Sprecher Hans-Jörg Karrenbrock verleiht dem Baum seine markante, tiefe Stimme. In 18 Kapiteln und mit einer Spielzeit von 2,5 Stunden (Doppel-CD) werden Themen wie Wachstum, Selbstfindung, Respekt gegenüber Natur, Tieren und Mitmenschen, der bewusste Umgang mit Zeit, Liebe, Vergebung, Schattenseiten u.v.m. behandelt.

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Die Polizei als Freiwild der aggressiven Spaßge...
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Beleidigungen, Drohungen, Tritte, Schläge ¿ der Widerstand gegen die Staatsgewalt hat gemäß Polizeilicher Kriminalstatistik in den vergangenen zehn Jahren um rund 25 Prozent zugenommen. Eine neue Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen belegt, dass jeder vierte der befragten Ordnungshüter im Dienstjahr 2009 mindestens einmal schwere körperliche Gewalt erlebt hat, knapp jeder zehnte gar den gegen seine Person gerichteten Einsatz von Waffen oder gefährlichen Gegenständen. Diesem brisanten Thema hat die Hochschule der Polizei Hamburg am 2. September 2010 ihre dritte wissenschaftliche Fachtagung gewidmet. Im Fokus standen konkrete Gewaltphänomene sowie deren gesellschaftliche Ursachen. ¿Gewalt ist die Kapitulation des Geistes¿: Im Sinne des Zitates von Kurt Tucholsky vertrat Professor Dr. Rafael Behr die Auffassung, die gedankliche Auseinandersetzung mit Gewalt sei die Vorarbeit für die Professionalisierung des staatlichen Gewaltmonopols. Als ¿massiven Verlust an Respekt vor unseren Beamten¿ bezeichnete der (damalige) Hamburger Innensenator Heino Vahldieck die zunehmende Gewaltbereitschaft gegen Polizisten und erkennt eine zunehmende Brutalisierung gerade jugendlicher Täter. Hartmut Dudde, der Leiter der Bereitschaftspolizei Hamburg, betonte, dass Beleidigungen und gewalttätige Übergriffe gegen Polizeibeamte mittlerweile auch abseits des Schanzenfestes auf der Tagesordnung stünden. Die Psychologin Karoline Ellrich präsentierte ganz aktuell erste Ergebnisse aus der einschlägigen Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsens zur Gewalt gegen Polizeibeamte. Der Mannheimer Sozialwissenschaftler Professor Dr. Rainer Kilb erläuterte die komplexe Verzahnung vielfältiger Ursachen und plädierte für eine differenzierte Betrachtung der Gewaltphänomene. Der Präsident der Hochschule, Jörg Feldmann, erklärte, dass in Deutschland eine Werteverschiebung stattgefunden habe und forderte nach Gewalttaten entsprechende Sanktionen. Der Rechtswissenschaftler Professor Dr. iur. Bernd-Rüdeger Sonnen sprach über das Zusammenspiel von Strafrecht, kriminologischem Wissen und Kriminalpolitik und plädierte dafür, opferorientiert zu denken und Rückfallkriminalität zu verhindern.

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Vierzig Tage im Leben des Heinrich von Kleist
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Kleist war fünfundzwanzig Jahre alt, als er Mitte Januar 1803 auf Einladung Wielands in dessen Gutshaus in Ossmannstedt einzog, um dort nach einem hektischen Aufenthalt in der Schweiz Ruhe zu finden und weiter an seinem Drama 'Robert Guiskard' zu schreiben. Wieland, der damals einflussreichste Dichter in der deutschen Literaturszene, hatte Gefallen an dem 'jungen Mann von seltenem Genie' gefunden, bestärkte ihn in seinem radikal neuen dramatischen Stil, liess sich die frisch entworfenen Szenen vortragen – und musste mit ansehen, wie Kleist immer wieder das eben Geschriebene vernichtet. Als dann noch Luise, die mehr als zehn Jahre jüngere Tochter Wielands, ins Spiel kommt, steigert sich die Schaffenskrise zu einer Lebenskrise: Obwohl Kleist die schwärmerische Liebe Luises erwidert, ist er hin- und hergerissen zwischen Euphorie und Angst, zwischen Respekt vor Wieland und der Furcht, seinen Ansprüchen nicht zu genügen, und vor allem zwischen dem Glück des Augenblicks und dem Druck, in dieser Welt endlich seinen Platz als Dichter und Mensch zu finden. Kleist flieht, ohne Abschied zu nehmen. An seine Schwester Ulrike schreibt er: 'Ich musste fort, und kann dir nicht sagen, warum? Ich habe das Haus mit Tränen verlassen, wo ich mehr Liebe gefunden habe, als die ganze Welt zusammen aufbringen kann.' Jörg Aufenanger, ein Kenner dieser Zeit, rekonstruiert die dramatischen vierzig Tage anhand von Briefen, Erinnerungen, Tagebüchern und Berichten und zeichnet so ein genaues und vor allem sehr persönliches Porträt des Heinrich von Kleist.

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Das Ketzer-Brevier. Ein Lexikon gegen Dummheit ...
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Diskussionsbeitrag / Streitschrift aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Aus dem Nachwort: In seiner Aphorismen-Sammlung 'Die fröhliche Wissenschaft' hat Friedrich Nietzsche die Ketzerei als ein Seitenstück zur Hexerei exponiert und den Vertretern beider Gattungen die böse Lust bescheinigt, sich 'an dem, was herrscht (Menschen oder Meinungen)', 'schädigend auszulassen.' Anders zu denken, als was Sitte ist und gegen die opinio communis aufzubegehren, 'das ist lange nicht so sehr die Wirkung eines besseren Intellekts als die Wirkung starker, böser Neigungen, loslösender, trotziger, schadenfroher, hämischer Neigungen.' Nun verdankt sich das vorliegende Wörterbuch aber weniger der Schadenfreude, als der Sorge um den gegenwärtigen Zustand von Welt und Mensch, der unübersehbar eine dunkle und pessimistische Tönung hat. Hierbei ist es bemerkenswert, dass die Mehrheit der Zeitgenossen nicht bereit scheint, die facta bruta in ihr Bewusstsein dringen zu lassen. Rückblickend auf das 20. Jahrhundert kann man somit nur in Zynismus oder in Trauer verfallen, wie Jörg Drews in seinem 'Zynischen Wörterbuch' protokolliert hat. Drews plädiert folgerichtig für die Verabschiedung sämtlicher Illusionen, mit denen wir uns so lange und so bequem arrangiert haben, und rät zu einem sezierenden Blick auf das höchst Fragwürdige der Schöpfung sowie des Menschen. Dies ist auch das Anliegen der hier zitierten Autoren, die sich respekt- und rücksichtslos an allem vergreifen, was den Sterblichen hoch und heilig ist, namentlich an 'Herdeninstinkten' wie mainstream und political correctness. Nicht alle von ihnen sind Misanthropen oder Zyniker, aber für die meisten dieser Skeptiker ist klar, 'dass dies eine Welt der Narren und Schurken ist, blind vor Aberglaube, gequält von Neid, verzehrt von Eitelkeit, selbstsüchtig, falsch, grausam, geplagt von Illusionen - schäumend vor Wahnsinn' - so der amerikanische Zyniker und Moralist Ambrose Bierce bereits 1899 in seinem Wörterbuch des Teufels. Den Schöpfer dieses kuriosen Planeten nannte Bierce in seiner critica diaboli einen 'Komödianten, dessen Publikum nicht zu lachen wagt.' Durch die Reflexionen des Aphorismus, wie sie im vorliegenden Alphabet zum Ausdruck kommen, gewinnt die menschliche Natur eine neuartige Tiefenschärfe, die sich von den bisherigen Vorstellungen wohlmeinender Philanthropie fundamental unterscheidet. Es handelt sich hier eher um eine 'Archäologie der Gegenwart', die Bernard-Henri Lévy in den 1970er Jahren in seiner kulturkritischen Untersuchung 'La barbarie à visage humain' vorgenommen hat.

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Stand: 07.12.2019
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Schmidt - Lenz
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Helmut Schmidt und Siegfried Lenz: Eine Freundschaft, die deutsche Zeit- und Literaturgeschichte ist. Seit den frühen sechziger Jahren sind Helmut Schmidt und Siegfried Lenz befreundet. Der Politiker bewundert den Literaten, der Schriftsteller weiss um den begrenzten Einfluss der Literatur auf die Zeitläufte. Es ist eine Freundschaft, die von gegenseitigem Respekt Bewunderung geprägt ist, die privat ist - Siegfried Lenz fühlt sich Helmut Schmidts Frau Loki freundschaftlich verbunden, die 1968 von der 'Deutschstunde' begeistert war und jedes Buch des Autors las. Aber es ist auch eine Verbindung, die öffentlich wirkt, weil der Schriftsteller den Politiker unterstützt - im Wahlkampf, auf Reisen und als fortwährender Gesprächspartner - so auch während des 'Deutschen Herbstes' 1977, bei einer Reise nach Polen und Auschwitz und in der Zeit des Nato-Doppelbeschlusses. Jörg Magenau hat Siegfried Lenz und Helmut Schmidt wiederholt zu Gesprächen getroffen und unveröffentlichtes Archivmaterial ausgewertet.

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Stand: 07.12.2019
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Sie heisst Canning Stock Route, führt quer durch das australische Outback und ist die längste Offroad-Piste der Welt. Vor 100 Jahren von einem Rinderzüchter namens Alfred Canning angelegt, gilt dieser ehemalige Viehtreck als eines der letzten Abenteuer unserer Zeit. Auf einer Distanz von 2.000 Kilometer führt er durch das menschenleere, trockene und lebensfeindliche Zentrum des Roten Kontinents und durchquert dabei drei mächtige Sandwüsten. Wasser gibt es nur an einigen wenigen, einst von Canning angelegten Brunnen. Die gilt es zu finden. Ebenso wie die einzige Tankstelle im Busch. Andreas Hülsmann, der Autor von 'Auszeit', befuhr die Canning Stock Route zusammen mit seinem Freund Jörg Becker als erster Europäer ohne Begleitfahrzeug mit dem Motorrad. Die beiden trotzten nächtlicher Eiseskälte ebenso wie der Gluthitze des Tages, bezwangen hohe Sanddünen und tiefe Salzseen, mussten technische Schwierigkeiten beheben, kämpften mit Wasserknappheit und Nahrungsmangel und blieben auch von Blessuren nicht verschont. Sie genossen aber auch in vollen Zügen die Einsamkeit und Romantik des Outbacks, den herben Geschmack des Abenteuers und die Faszination, den Spuren einer historischen Route zu folgen. Als sie schliesslich das Ziel erreichten, war ihr Leben reicher geworden. Reicher um den Respekt vor der Natur, um die Demut gegenüber der Wüste, um die Erfahrung, wie es ist, ganz alleine auf sich gestellt zu sein und um Augenblicke, in denen sie mit nichts und niemandem auf der Welt getauscht hätten.

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Stand: 07.12.2019
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Helmut Schmidt und Siegfried Lenz: Eine Freundschaft, die deutsche Zeit- und Literaturgeschichte ist. Seit den frühen sechziger Jahren sind Helmut Schmidt und Siegfried Lenz befreundet. Der Politiker bewundert den Literaten, der Schriftsteller weiss um den begrenzten Einfluss der Literatur auf die Zeitläufte. Es ist eine Freundschaft, die von gegenseitigem Respekt Bewunderung geprägt ist, die privat ist - Siegfried Lenz fühlt sich Helmut Schmidts Frau Loki freundschaftlich verbunden, die 1968 von der 'Deutschstunde' begeistert war und jedes Buch des Autors las. Aber es ist auch eine Verbindung, die öffentlich wirkt, weil der Schriftsteller den Politiker unterstützt - im Wahlkampf, auf Reisen und als fortwährender Gesprächspartner - so auch während des 'Deutschen Herbstes' 1977, bei einer Reise nach Polen und Auschwitz und in der Zeit des Nato-Doppelbeschlusses. Jörg Magenau hat Siegfried Lenz und Helmut Schmidt wiederholt zu Gesprächen getroffen und unveröffentlichtes Archivmaterial ausgewertet.

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