Angebote zu "Kunst" (65 Treffer)

Die Kunst, sich Respekt zu verschaffen
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Arthur Schopenhauer litt bekanntermaßen nicht an mangelndem Selbstbewußtsein. Sein Leben und seine Beziehungen zu anderen Menschen, insbesondere zu Frauen, war oft nicht unproblematisch. Er galt als Misanthrop, konnte aber auch freundlich sein, war einigen sympathisch und wurde selbst durchaus verehrt und geliebt. Die vorliegende Sammlung war unter seinen postumen Schriften verborgen. Der Philosoph gibt in vierzehn Maximen scharfsinnige Ratschläge über die Ehre als das ´´Mittel zu dem, was das Leben angenehm oder erträglich macht´´. Letztlich geht es in der vergnüglichen Lektüre um den für viele wichtigsten Lebenszweck, die Anerkennung des Einzelnen im persönlichen Umgang und in der Gesellschaft.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Die Kunst sich Respekt zu verschaffen als eBook...
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Die Kunst sich Respekt zu verschaffen: Arthur Schopenhauer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 05.09.2019
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Respekt! als Buch von Christian Broecking
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Respekt!:Die Geschichte der Fire Music Creative People Books Christian Broecking

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Stand: 04.09.2019
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Respekt! als Buch von Christian Broecking
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Respekt!:Die Geschichte der Fire Music Creative People Books Christian Broecking

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Kunst hassen
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Niemand traut sich mehr, die Frage zu stellen, was gute Kunst ausmacht. Nicole Zepter zeigt mit lustvoller Polemik, dass die Ablehnung von Kunst heutzutage ein Tabu ist, und sie nennt die Gründe, warum das System so festgefahren ist. ´´Kunst hassen´´ geht direkt an den falschen Respekt, der den Betrachter für dumm erklärt. Wieso müssen wir Kunst bewundern, die uns langweilt? Weshalb sind viele bekannte Künstler sofort bedeutend? Und warum glauben wir überhaupt einem Museum? Dieses Buch zeigt, wie der moderne Kunstbetrieb darüber bestimmt, was wir heute als Kultur wahrnehmen - und warum wir uns damit abfinden. Es beschreibt das System hinter den Besuchermassen erfolgreicher Ausstellungen und hochgehandelten Kunststars. Es zeigt, wie unser Vertrauen in Autorität, der Glaube an das Kunstgenie und ein kleiner Kreis von Galeristen und Sammlern uns anleiten, das als Kunst zu bewerten, was uns vorgesetzt wird. ´´Kunst hassen´´ ermächtigt den kunstinteressierten Laien oder Experten, seine Ehrfurcht vor der Kunst abzulegen, um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Es erzählt von einer enttäuschten Liebe, die ihre Objekte der Begierde zurückgewinnen will.

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Stand: 06.09.2019
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Alberto Giacometti
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Der schreitende Mann (L´Homme qui marche): Das ist sowohl der Künstler, Alberto Giacometti (1901-1966), als auch seine Plastik von 1960, die diesen Namen trägt. Unterwegs sein, nie aufhören mit dem (schrecklich unmöglichen) Versuch, die Präsenz des Gegenübers, die ewig sich wandelnde, flüchtige, entschwindende Gegenwart des Modells künstlerisch zu fassen und zu bannen. Das war die Herausforderung, die letztlich verteufelt paradoxe Aufgabe, der sich der Schweizer Maler und Bildhauer mit Hingabe, aber auch mit Verzweiflung ein Leben lang verpflichtet fühlte. Franck Maubert (geb. 1955) ist nicht nur Kunsthistoriker, sondern auch Schriftsteller. Kunst bedeutet ihm alles. Seine Prosa hat deshalb die wunderbare Macht, uns auf einfachste Weise ins Herz der künstlerischen Dinge zu führen, dorthin, wo das Geheimnis der Anziehungskraft eines Werks liegt; dorthin, wo seine tiefste Poesie auf uns wartet; dorthin, wo wir einen Spiegel finden und letztlich gebannt uns selbst gegenüberstehen. Er tut dies auf diskrete, galante und noble Art, ohne allzu große oder gar pathetische Worte, und gleicht dabei dem zärtlich Verliebten, der sich mit Umsicht und Respekt dem verehrten Gegenüber auf tausend immer neuen Wegen nähert. Es ist ein Genuss, Giacometti immer wieder begegnen zu dürfen. Und es ist ein - verdoppelter - Genuss, dies durch die Linse dieses gescheiten, sensiblen und schreibmächtigen, dieses liebenden Autors tun zu können. ´´Der schreitende Mann hat Franck Maubert zu einer Erklärung leidenschaftlicher Bewunderung inspiriert. Methodisch rekonstruiert er die Welt Giacomettis. Es gibt tausend Arten, diesen Adam zu betrachten, der sich aus dem Lehm zu erheben scheint.´´ L´Obs ´´Mauberts Buch erscheint zu einer Zeit, da sich in Europa Millionen von Menschen auf den Weg gemacht haben, um eine bessere Zukunft zu suchen. Als Giacometti sein berühmtestes Werk schuf, konnte er zwar nicht an alle diese Gehenden denken, aber seine Skulptur eines fadenförmigen Mannes könnte ihr Symbol sein. Gehen heißt Sein, ruft Maubert in Erinnerung, von diesem Werk fasziniert. Der Autor zieht uns mitten hinein in eine fesselnde Erzählung.´´ Madame Figaro ´´Franck Maubert bewegt sich zwischen den Quellen eines Werks, das von den alten Meistern lebt. Paradox der Moderne, die der Moderne den Rücken kehrt. Ein schöner Versuch eines durch Herz und Geist verwandelten Verstehens.´´ Le Point ´´Gewiss, vor Maubert gab es Sartre oder Leiris oder Malraux, alles überaus achtenswerte Persönlichkeiten. Dennoch ist er der Erste, der sich einzig für Den schreitenden Mann interessiert. Der Erste, der fest mit ihm verbunden ist. Der Erste schließlich, der ihn sich aneignet. (Und daraus ergeben sich Seiten großer Literatur.)´´ Sud Ouest Dimanche

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Stand: 06.09.2019
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Street Art
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Eine Reise um die Welt auf den Spuren von Street Art und Graffiti Papeete auf Tahiti, Reykjavik, Prag, Melbourne oder Toronto: Street Art und Graffiti haben längst den Weg aus europäischen und nordamerikanischen Metropolen in die Welt gefunden. Die Expertin Alessandra Mattanza entdeckte ihre Liebe zu dieser durchaus ambivalenten Kunstrichtung vor Jahren mit einem kleinen gelben Script in einer dunklen venezianischen Gasse und folgt ihr seitdem auf nahezu alle Kontinente. Sie hat 20 der international bekanntesten Street Artists, von Banksy bis Philippe Baudelocque, getroffen und nach ihren Motiven und Visionen befragt. Es war der am weitesten entfernte Ort, Tahiti, an dem sie die überzeugendsten Beispiele für das gefunden hat, wofür Street Art heute steht: der Wunsch nach Frieden, Liebe, Gleichheit, Respekt und einer besseren Welt.

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Stand: 06.09.2019
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Die Kunst der Wildtierfotografie
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Als preisgekrönter Wildlife-Fotograf weiß Richard Garvey-Williams, wo die besten Bilder zu machen sind. Und so nimmt er in seinem Praxisbuch Hobbyfotografen auf eine bildgewaltige Safari durch Savannen und Wüsten, führt sie in tropische Regenwälder und extreme Polarwelten. Er erklärt die Schlüsselfaktoren Perspektive, Beleuchtung, Komposition und Timing. Gleichzeitig appelliert er für Respekt vor den scheuen Objekten der fotografischen Begierde.

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Stand: 06.09.2019
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Kunst der Gastlichkeit
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Eine Gastrosophie vom Feinsten: vom guten Essen und Trinken in Vergangenheit und Gegenwart Was ist Gastlichkeit? Von alters her ein Laboratorium des Guten und Menschlichen, ein heiteres Spiel des Gebens und Nehmens, eine Atmosphäre von Respekt, Großzügigkeit und Freundschaft. Im schönsten Falle gewinnen der Gastgeber und seine Gäste ein neues Zutrauen: zum Leben, zum anderen und zu sich selbst. Eine Betrachtung deutscher Gastlichkeit von den Urzeiten bis zum heutigen Tag gab es bislang nicht. In seinem Buch Die Verfeinerung der Deutschen hatte Erwin Seitz das Thema der Gastlichkeit bereits berührt. Mit diesem neuen Werk aber rückt er es ins Zentrum: in zweiundzwanzig Kapiteln, die auch einzeln vergnüglich zu lesen sind. Indem europäische Traditionen und frühe orientalische Einflüsse mit in den Blick geraten, bekommt das Land nördlich der Alpen in Sachen Gastlichkeit ein so eigenes wie übernationales Gesicht. Seitz erkundet die musisch-zivile Entwicklung der Deutschen und erweistsich dabei wiederum nicht nur als Kulturhistoriker, sondern auch als ´´Gastrosoph´´ reinsten Wassers, als Kenner von gutem Essen und Trinken. Entschieden serviert er Zeitgenössisches, fragt nach den Rezepten, die heute und morgen Gastlichkeit beleben. Wie etwa wird der Tisch gedeckt, wie schaut ein Menü aus, wie unterhalten sich die Leute? Kurzum: Worauf kommt es eigentlich an, wenn Gastlichkeit entzücken soll?

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2019
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