Angebote zu "Ziegenspeck" (5 Treffer)

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Die in dieser Schrift skizzierten drei Portraits basieren auf intensiven Gesprächen, die am Rande eines Segeltörns geführt wurden. Gisela und Jörg W. Ziegenspeck ging es darum, die deutschen Küsten Mecklenburgs und Vorpommerns kennen zu lernen. Siebzig Tage nahmen sich beide Zeit, um von der Lübecker Bucht über Rostock und Stralsund die großen Inseln Rügen, Usedom und Wollin zu besuchen, wobei auch das Festland nicht ausgespart wurde. Dabei begegneten sie vielen Menschen, die bereitwillig über ihr Leben, ihre Herkunft, die gemachten Erfahrungen und gewonnenen Erkenntnisse Auskunft gaben. Die Bedeutung solcher Begegnungen kann verallgemeinert werden: Kommunikation will geübt sein, wenn wir uns im Ausland bewegen, dort erwartet man freundliche, interessierte und vorurteilsfreie Gäste, die Land und Leute akzeptieren und den Menschen in herzlicher Aufgeschlossenheit entgegentreten. Sprachliche Kompetenz kann sehr hilfreich sein, ersetzt aber nicht die gebotene Sensibilität und Höflichkeit, die beide auch nonverbal zum Tragen kommen. Bereisen wir Küsten des eigenen Landes, fällt es leichter, mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch zu kommen, aber es herrschen die gleichen Erwartungen wie im Ausland: Achtung, Respekt und Anerkennung wollen auch hier gezeigt werden. Wenn dann aber erste Brücken geschlagen sind, ist es im Inland natürlich sehr viel leichter, miteinander in ein vertiefendes Gespräch zu kommen, als im Ausland. Ossis und Wessis diese Zuschreibungen stehen letztlich auch für gewachsene Unterschiede, wie sie zwischen Bewohnern von Bremen und Hamburg kaum relevant sein dürften, wohl aber für Begegnungen in Mecklenburg-Vorpommern. Zeigt man Interesse für die ganz anderen Bedingungen der Persönlichkeitsentfaltung während der Nachkriegszeit in einem restriktiven politischen System, kann das Eis schnell gebrochen werden und dann kann es zu einem fast geschwisterlichen Gedanken- und Meinungsaustausch kommen, den wir doch alle begrüßen. Und so waren die ausführlichen Gespräche mit der Pastorin aus Rerik, dem Bürgermeister und seiner Frau aus Kröslin und dem Ingenieur und Sozialwissenschaftler aus Lassan Schlüsselerlebnisse für die Segler aus Hamburg, die ihnen offenbarten, wie Menschen vor und nach der politischen Wende sich selbst verstanden, ihre Welt zu analysieren wussten und mit der jeweiligen Situation individuell, kritisch und zukunftsbezogen umzugehen gelernt hatten. Gleichzeitig dürfen die Gesprächspartner als Zeugen ihrer Zeit in unserem nun wiedervereinigten Land angesehen werden, die aus unterschiedlichen Perspektiven zu berichten und die Ereignisse zu bewerten wissen. Und dennoch war diese Reise eine in ein nach wie vor fernes Land, zwar nicht mehr in dem Maße, wie es einst (1964) von den ZEIT-Redakteuren Marion Gräfin Dönhoff, Rudolf Walter Leonhardt und Theo Sommer erlebt wurde, die zwei Wochen auf Expedition durch Ostelbien gingen, den "spezifischen DDR-Geruch" einatmeten und "eine gewisse Tristesse" angesichts dieses "Freilichtmuseums deutscher Vergangenheit" ausmachten und verspürten. Sie redeten damals mit SED-, VEB-, LPG- und FDJ-Funktionären meist freilich an ihnen vorbei. Gisela und Jörg W. Ziegenspeck reisten dagegen sehr entspannt, unbeschwert und heiter durch wunderschöne Seelandschaften. Doch bei den Gesprächen hier und da merkte man rasch, dass noch ein langer Prozess vonnöten sein wird, damit wirklich zusammenwächst, was zusammengehört (Willy Brandt 1989) und nachbarschaftliche Nähe entsteht. Die drei Gesprächsprotokolle mögen als Beitrag zu diesem anhaltenden und notwendigen Integrationsprozess verstanden werden. Damit wäre dann auch die Absicht verraten, mit der der jeweilige Dialog gesucht und dankenswerterweise gefunden wurde.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Die in dieser Schrift skizzierten drei Portraits basieren auf intensiven Gesprächen, die am Rande eines Segeltörns geführt wurden. Gisela und Jörg W. Ziegenspeck ging es darum, die deutschen Küsten Mecklenburgs und Vorpommerns kennen zu lernen. Siebzig Tage nahmen sich beide Zeit, um von der Lübecker Bucht über Rostock und Stralsund die großen Inseln Rügen, Usedom und Wollin zu besuchen, wobei auch das Festland nicht ausgespart wurde. Dabei begegneten sie vielen Menschen, die bereitwillig über ihr Leben, ihre Herkunft, die gemachten Erfahrungen und gewonnenen Erkenntnisse Auskunft gaben. Die Bedeutung solcher Begegnungen kann verallgemeinert werden: Kommunikation will geübt sein, wenn wir uns im Ausland bewegen, dort erwartet man freundliche, interessierte und vorurteilsfreie Gäste, die Land und Leute akzeptieren und den Menschen in herzlicher Aufgeschlossenheit entgegentreten. Sprachliche Kompetenz kann sehr hilfreich sein, ersetzt aber nicht die gebotene Sensibilität und Höflichkeit, die beide auch nonverbal zum Tragen kommen. Bereisen wir Küsten des eigenen Landes, fällt es leichter, mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch zu kommen, aber es herrschen die gleichen Erwartungen wie im Ausland: Achtung, Respekt und Anerkennung wollen auch hier gezeigt werden. Wenn dann aber erste Brücken geschlagen sind, ist es im Inland natürlich sehr viel leichter, miteinander in ein vertiefendes Gespräch zu kommen, als im Ausland. Ossis und Wessis diese Zuschreibungen stehen letztlich auch für gewachsene Unterschiede, wie sie zwischen Bewohnern von Bremen und Hamburg kaum relevant sein dürften, wohl aber für Begegnungen in Mecklenburg-Vorpommern. Zeigt man Interesse für die ganz anderen Bedingungen der Persönlichkeitsentfaltung während der Nachkriegszeit in einem restriktiven politischen System, kann das Eis schnell gebrochen werden und dann kann es zu einem fast geschwisterlichen Gedanken- und Meinungsaustausch kommen, den wir doch alle begrüßen. Und so waren die ausführlichen Gespräche mit der Pastorin aus Rerik, dem Bürgermeister und seiner Frau aus Kröslin und dem Ingenieur und Sozialwissenschaftler aus Lassan Schlüsselerlebnisse für die Segler aus Hamburg, die ihnen offenbarten, wie Menschen vor und nach der politischen Wende sich selbst verstanden, ihre Welt zu analysieren wussten und mit der jeweiligen Situation individuell, kritisch und zukunftsbezogen umzugehen gelernt hatten. Gleichzeitig dürfen die Gesprächspartner als Zeugen ihrer Zeit in unserem nun wiedervereinigten Land angesehen werden, die aus unterschiedlichen Perspektiven zu berichten und die Ereignisse zu bewerten wissen. Und dennoch war diese Reise eine in ein nach wie vor fernes Land, zwar nicht mehr in dem Maße, wie es einst (1964) von den ZEIT-Redakteuren Marion Gräfin Dönhoff, Rudolf Walter Leonhardt und Theo Sommer erlebt wurde, die zwei Wochen auf Expedition durch Ostelbien gingen, den "spezifischen DDR-Geruch" einatmeten und "eine gewisse Tristesse" angesichts dieses "Freilichtmuseums deutscher Vergangenheit" ausmachten und verspürten. Sie redeten damals mit SED-, VEB-, LPG- und FDJ-Funktionären meist freilich an ihnen vorbei. Gisela und Jörg W. Ziegenspeck reisten dagegen sehr entspannt, unbeschwert und heiter durch wunderschöne Seelandschaften. Doch bei den Gesprächen hier und da merkte man rasch, dass noch ein langer Prozess vonnöten sein wird, damit wirklich zusammenwächst, was zusammengehört (Willy Brandt 1989) und nachbarschaftliche Nähe entsteht. Die drei Gesprächsprotokolle mögen als Beitrag zu diesem anhaltenden und notwendigen Integrationsprozess verstanden werden. Damit wäre dann auch die Absicht verraten, mit der der jeweilige Dialog gesucht und dankenswerterweise gefunden wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Respekt, Respekt
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Mit bangen Gefühlen verließen beide Anfang Juli 2010 die Marina in Neustadt (Holstein), um erstmals in ihrem Seglerleben mit ihrer kleinen Motorsegelyacht ’NORDLICHT’ (Hamburg) die Watten zu erkunden. Mit neuem Selbstvertrauen und gestärkt durch zahlreiche schöne Erlebnisse und wichtige Erfahrungen kehrte das Ehepaar Anfang September wohlbehalten wieder nach Hause zurück. Der Respekt vor dem doch im Gegensatz zur Ostsee so ganz anderen Charakter der Nordsee ist gewachsen, denn viele zusätzliche Überlegungen müssen angestellt werden, um in den Watten und in der Nordsee sicher zu navigieren. Insbesondere das tiefe, regelmäßige Atmen, das durch Ebbe und Flut diesen interessanten Naturraum bestimmt, hinterließen einen nachhaltigen Eindruck. Das Ablegen ist nur möglich, wenn das Schiff nicht mehr im Schlick steckt, das Reiseziel will bedacht sein, weil es nur mit dem entsprechenden Wasser unter dem Kiel erreicht werden kann. Wechselnde Strömungen, enge Fahrwasser, eine recht übersichtliche Zahl von geeigneten Häfen zwingen zur vorausschauenden und gewissenhaften Planung jedes Reiseabschnitts. Mal muss man nachts starten, mal wird es später Vormittag, ehe man die richtige Tide erwischt, die dem geplanten Tagesziel entspricht. Genaue Wetterberichte und Revierinformationen können zwar eingeholt werden, wichtiger sind aber oftmals die Auskünfte, die man von Fischern und altbewährten Segelkameraden bereitwillig erhält, die an diesen Küstenabschnitten zu Hause sind. Oft bedarf es des „siebten Sinnes“ und immer besonderer Achtsamkeit, um mit Umsicht und Sorgfalt die Törnabschnitte festzulegen. Dann aber wird jeder Segler belohnt und kann sich an der Schönheit dieser Seewelt geradezu berauschen, noch dazu, wenn der Sommer wirklich so genannt werden darf, wie das 2010 der Fall war.Am Ende des zweimonatigen Segeltörns wird Bilanz gezogen: tief ins Bewusstsein haben sich heiße Sommertage an der Nordsee, weiße Wolkengebirge über tiefblauem Meer, das Wogen dichter Kornfelder unter azurblauem Himmel und die Stille in der Natur einerseits, andererseits das Brausen der See und das Stürmen des Windes, vor dessen Gewalt sogar die Möwen flohen, eingegraben. Es war ein beeindruckend abwechslungsreicher Sommer mit allem, was dazu gehört: bleierne See und drückende Hitze, Flaute und Gewitter, viel und wenig Wind – mal von vorn und mal von achtern –, traumhafte, sternenklare Nächte und sorgenvolle Überlegungen, wenn der Sturm die Wellen peitschte und gar nicht mehr aufzuhören gedachte.Aber ebenso können als innerer Besitz viele Begegnungen mit fremden Menschen, die dem Skipper und seiner Frau dann aber im Gespräch schnell nahe kamen, verbucht werden, dazu bereichernde Augenblicke beim Besuch von Museen, Ausstellungen und Konzerten. Insofern wurde auch dieser Törn – wie auch diejenigen der vergangenen Jahre - zur bereichernden Kulturreise: das Segeln als sportliche Betätigung wird letztlich zum Mittel zum Zweck, um soziale, kulturelle, historische und politische Zusammenhänge zu studieren und miteinander in Einklang zu bringen, wobei der alles umgebende Naturraum die größte Faszination ausübt, also dem Segeln letztendlich dann doch hoher Stellenwert eingeräumt wird.Waren es im Jahr 2009 bei der Reise „Rund Ostsee“ neun Anrainerstaaten, die Gisela und Jörg W. Ziegenspeck besuchten, so lief MSY ’NORDLICHT’ im Sommer 2010 auf ihrem Törn „Rund Jütland“ 16 Inseln an, die das Ehepaar – wegen ihrer natürlichen Schönheit, ihrer geographischen Unverwechselbarkeit und ihrer sommerlichen Farbenpracht – „Fünf-Sterne-Inseln“ nannten: denn auf jeder von ihnen kann man sich wohlfühlen, kommt man zu sich selbst, findet man Ruhe und Geborgenheit und zahlreiche Anlässe, sein Wissen und seine Einsichten (gemäß dem Motto: „Reisen bildet“) optimal zu ergänzen.Insofern ist der reich illustrierte Reisebericht nicht nur ein wichtiger Begleiter für Segler, alle Dänemark-Liebhaber und -Pfadfinder – ob per pedes, mit dem Fahrrad, dem Wohnmobil oder anderen Fortbewegungsmitteln auf Entdeckungstour – dürften Gewinn aus der lebendigen Darstellung ziehen und viele Anregungen bekommen1. Die erste Etappe: Von der Ostsee in die Wattenwelt2. Die zweite Etappe: Durch die Watten zu den nordfriesischen Inseln3. Die dritte Etappe: Durch die dänische Nordsee bis nach Skagen4. Die vierte Etappe: Von Nord-Jütland bis Süd-Langeland5. Die fünfte Etappe: Von Bagenkop bis nach Hause6. Fazit – oder: Dankbarer Rückblick7. Tabellarische Übersicht über den Verlauf

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Mit bangen Gefühlen verließen beide Anfang Juli 2010 die Marina in Neustadt (Holstein), um erstmals in ihrem Seglerleben mit ihrer kleinen Motorsegelyacht ’NORDLICHT’ (Hamburg) die Watten zu erkunden. Mit neuem Selbstvertrauen und gestärkt durch zahlreiche schöne Erlebnisse und wichtige Erfahrungen kehrte das Ehepaar Anfang September wohlbehalten wieder nach Hause zurück. Der Respekt vor dem doch im Gegensatz zur Ostsee so ganz anderen Charakter der Nordsee ist gewachsen, denn viele zusätzliche Überlegungen müssen angestellt werden, um in den Watten und in der Nordsee sicher zu navigieren. Insbesondere das tiefe, regelmäßige Atmen, das durch Ebbe und Flut diesen interessanten Naturraum bestimmt, hinterließen einen nachhaltigen Eindruck. Das Ablegen ist nur möglich, wenn das Schiff nicht mehr im Schlick steckt, das Reiseziel will bedacht sein, weil es nur mit dem entsprechenden Wasser unter dem Kiel erreicht werden kann. Wechselnde Strömungen, enge Fahrwasser, eine recht übersichtliche Zahl von geeigneten Häfen zwingen zur vorausschauenden und gewissenhaften Planung jedes Reiseabschnitts. Mal muss man nachts starten, mal wird es später Vormittag, ehe man die richtige Tide erwischt, die dem geplanten Tagesziel entspricht. Genaue Wetterberichte und Revierinformationen können zwar eingeholt werden, wichtiger sind aber oftmals die Auskünfte, die man von Fischern und altbewährten Segelkameraden bereitwillig erhält, die an diesen Küstenabschnitten zu Hause sind. Oft bedarf es des „siebten Sinnes“ und immer besonderer Achtsamkeit, um mit Umsicht und Sorgfalt die Törnabschnitte festzulegen. Dann aber wird jeder Segler belohnt und kann sich an der Schönheit dieser Seewelt geradezu berauschen, noch dazu, wenn der Sommer wirklich so genannt werden darf, wie das 2010 der Fall war.Am Ende des zweimonatigen Segeltörns wird Bilanz gezogen: tief ins Bewusstsein haben sich heiße Sommertage an der Nordsee, weiße Wolkengebirge über tiefblauem Meer, das Wogen dichter Kornfelder unter azurblauem Himmel und die Stille in der Natur einerseits, andererseits das Brausen der See und das Stürmen des Windes, vor dessen Gewalt sogar die Möwen flohen, eingegraben. Es war ein beeindruckend abwechslungsreicher Sommer mit allem, was dazu gehört: bleierne See und drückende Hitze, Flaute und Gewitter, viel und wenig Wind – mal von vorn und mal von achtern –, traumhafte, sternenklare Nächte und sorgenvolle Überlegungen, wenn der Sturm die Wellen peitschte und gar nicht mehr aufzuhören gedachte.Aber ebenso können als innerer Besitz viele Begegnungen mit fremden Menschen, die dem Skipper und seiner Frau dann aber im Gespräch schnell nahe kamen, verbucht werden, dazu bereichernde Augenblicke beim Besuch von Museen, Ausstellungen und Konzerten. Insofern wurde auch dieser Törn – wie auch diejenigen der vergangenen Jahre - zur bereichernden Kulturreise: das Segeln als sportliche Betätigung wird letztlich zum Mittel zum Zweck, um soziale, kulturelle, historische und politische Zusammenhänge zu studieren und miteinander in Einklang zu bringen, wobei der alles umgebende Naturraum die größte Faszination ausübt, also dem Segeln letztendlich dann doch hoher Stellenwert eingeräumt wird.Waren es im Jahr 2009 bei der Reise „Rund Ostsee“ neun Anrainerstaaten, die Gisela und Jörg W. Ziegenspeck besuchten, so lief MSY ’NORDLICHT’ im Sommer 2010 auf ihrem Törn „Rund Jütland“ 16 Inseln an, die das Ehepaar – wegen ihrer natürlichen Schönheit, ihrer geographischen Unverwechselbarkeit und ihrer sommerlichen Farbenpracht – „Fünf-Sterne-Inseln“ nannten: denn auf jeder von ihnen kann man sich wohlfühlen, kommt man zu sich selbst, findet man Ruhe und Geborgenheit und zahlreiche Anlässe, sein Wissen und seine Einsichten (gemäß dem Motto: „Reisen bildet“) optimal zu ergänzen.Insofern ist der reich illustrierte Reisebericht nicht nur ein wichtiger Begleiter für Segler, alle Dänemark-Liebhaber und -Pfadfinder – ob per pedes, mit dem Fahrrad, dem Wohnmobil oder anderen Fortbewegungsmitteln auf Entdeckungstour – dürften Gewinn aus der lebendigen Darstellung ziehen und viele Anregungen bekommen1. Die erste Etappe: Von der Ostsee in die Wattenwelt2. Die zweite Etappe: Durch die Watten zu den nordfriesischen Inseln3. Die dritte Etappe: Durch die dänische Nordsee bis nach Skagen4. Die vierte Etappe: Von Nord-Jütland bis Süd-Langeland5. Die fünfte Etappe: Von Bagenkop bis nach Hause6. Fazit – oder: Dankbarer Rückblick7. Tabellarische Übersicht über den Verlauf

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Stand: 19.01.2020
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